Chile – Rundreise Santiago de Chile – Valparaíso

Santiago de Chile

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Erlebnisse

Unser Flug von Bariloche nach Santiago verläuft unnötigerweise über Buenos Aires. Mit ungefähr drei Stunden Verspätung befinden wir uns um ca. 23:30 Uhr in Santiago beim Schalter der Europcar und auch dort müssen wir, wie könnte es anders sein, warten. Die anschliessende Fahrt vom Flughafen ins Stadtzentrum erfolgt zügig, doch das Decher Appartement lässt sich mit Google Maps leider nicht so einfach finden. Wir fragen bei einem Consierges eines anderen Hochhauses in der Umgebung nach und erhalten tatsächlich den richtigen Tipp, sodass wir unseren Wolkenkratzer finden. In der heimeligen Wohnung liegen, wie gewünscht, die Münzen fürs Waschen und Tumblern bereit und da wir für die riesige Stadt lediglich den kommenden Tag zur Besichtigung eingeplant haben, machen wir uns gleich an unseren riesigen Berg schmutziger Wäsche. Immer müder werdend sehen wir allmählich ein, dass am kommenden Tag keine Stadtbesichtigung erfolgen kann. Auf unsere Anfrage für eine Verlängerung bei der Vermieterin erhalten wir prompt einen positiven Bescheid. Erleichtert fallen wir um drei Uhr morgens todmüde ins Bett.

Bis mittags schlafen wir aus. Als wir fürs Sightseeing aufbrechen wollen, erwartet Fabio eine ihm bekannte, böse Überraschung: Die vor der Wohnungstür deponierten Wanderschuhe sind weg ?! Nach der Erfahrung von Salta, wo Fabios einer Trekkingschuh wohl durch einen verspielten und käseliebenden Hund Abhandengekommen ist, hätten wir beide nicht gedacht, dass in einem eher wohlhabenden Viertel, in einem verschlossenen Hochhaus und durch einen Pförtner bewachten Haupteingang Fabios stinkende Wanderschuhe verschwinden ?. Wir können beim besten Willen nicht nachvollziehen, wer ein derart abgetragenes Paar klauen soll. Je länger wir darüber nachdenken, kommen wir zum Schluss, dass sich wohl jemand über den einzigen im Flur befindenden Gegenstand dieser Etage geärgert haben muss. Da sich auf jedem Stockwerk im Flur ein Abfallloch in der Wand befindet, wo man seinen Müll entsorgen kann, wird sich wohl der oder die Verärgerte auf diesem Wege des Übels entledigt haben. Wir teilen den Verlust unserer Vermieterin mit und sie kommt zum selben Schluss wie wir: Niemand in diesem Haus hat es nötig, ein paar stinkende, abgetragene Schuhe zu klauen ?!

Somit ist unser heutiges Tagesprogramm ziemlich fremdbestimmt. Bevor wir mit dem Mietauto zum Einkaufszentrum Costanera fahren, um für Fabio ein neues Paar Schuhe zu kaufen, legt Fabio eine Münze mit einem Zettel vor die Haustür, um sich über den Diebstahl zu beklagen.
Im Einkaufszentrum zieht der Bestohlene mit Flipflops von Geschäft zu Geschäft, bis er fündig wird. Nach dem obligaten Einkauf für unseren Kochabend sind wir fix und fertig und fahren zurück zur Unterkunft. Und welch Überraschung – die Münze mit dem Zettel vor unserer Wohnungstür ist verschwunden! Den Abend verbringen wir zwar gemütlich, aber auch etwas traurig über so viel Bosheit, im Appartement.

Der nächste Tag steht endlich im Zeichen der freudigen Stadterkundung und wir machen uns nach dem Frühstück auf den Weg durch das Centro. Es ist der administrative Mittelpunkt der Hauptstadt und man findet hier den Präsidentenpalast, Regierungsbüros und viele Banken.

Es gäbe hier auch das eine oder andere Museum, doch weder unser Interesse noch die Zeit lassen einen Besuch zu.
Zuerst kommen wir zum Stadtteil Barrio París-Londres. Dieses Viertel besteht aus zwei gepflasterten Querstrassen (Paris und London). Die europäischen Häuser stammen aus den 1920er Jahren. Die sich dort befindende, eher nüchtern wirkende Iglesia de San Francisco ist das älteste noch erhaltene Kolonialgebäude Santiagos, der erste Stein wurde 1586 gelegt. Die Kirche hat mehrere Erdbeben überlebt – der heutige Glockenturm, welcher 1857 vollendet wurde, ist bereits der vierte.
Während wir durch das prunkvolle Gotteshaus schlendern und den massiven Altar und die golden verzierten Kunstwerke betrachten, denken wir an den argen Kontrast zu dem einfachen Schlafgemach eines Bettlers, welches aus einer schmutzig stinkenden Schlafmatratze besteht und beim Eingang der Kirche platziert ist – welch trauriges Paradox!

Über die vielbefahrene Avenida Libertador Bernardo O’Higgins gelangen wir zum einer kleinen Plaza. Da Sara kurz zu einem Fotosujet eilt, wird der alleingelassene Fabio plötzlich von einem Einheimischen angesprochen und über 5 Minuten lang zugetextet, ohne wirklich viel von dem Gesagten zu verstehen.

Etwas enttäusch lässt der Redner von Fabio ab, als er bemerkt, dass sein Opfer ihn weder versteht noch Geld spenden will. Anschliessend spazieren auf den Cerro Santa Lucía, ein wunderschön gestalteter Hügel inmitten des chaotischen Centros. Der frühere Bürgermeister Benjamín Vicuña Mackenna liess den Ort im 19. Jahrhundert in den wohl schönsten Park der Stadt umwandeln. Viele Steintreppen führen von unterschiedlichen Eingängen über Terrassen zum Gipfel und dem Mirador empor. Von oben geniessen wir einen herrlichen Ausblick auf die Stadt!

Nach dem “Bergsteigen” sind wir durstig und lassen uns im Café Wonderland im Barrio Lastarria nieder. Das Viertel ist zusammen mit dem Barrio Bellas Artes für die zahlreichen trendigen Bars, Restaurants, Cafés und auch Museen bekannt.
Durch den Parque Forestal, welcher sich zwischen dem Río Mapocho und der Merced befindet, gelangen wir zum Quartier Bellavista. Hier findet man Graffitis, viele Restaurants und Bars und müde Bauarbeiter, welche sich einen Mittags-Nap gönnen.

Auch das blaue Haus “La Chascona” von Pablo Nureda befindet sich in diesem Quartier. La Chascona (die Ungekämmte) war das geheime Liebesnest für den Dichter Pablo Neruda und seine Matilde Urrutia, deren Haar schwer zu bändigen war. Da der Mann das Meer liebte, liess er das Wohnzimmer wie einen Leuchtturm und das Esszimmer wie eine Schiffskajüte gestalten und einrichten.
Der hinter dem Haus ansteigende Cerro San Cristobál mit seiner Marienstatue lassen wir bei unserem Sightseeing aus, denn die wunderbare Aussicht vom Cerro Santa Lucía hat uns schon genug beflügelt.
Beim anschliessenden Besuch des Mercado Central treffen wir auf haufenweise glitzernder, frischer Fische, Bergen von Krustentieren und essbaren Meeresalgen.

Wir lassen uns auf einem Balkon in der Markthalle einen Tintenfischeintopf schmecken und ziehen danach durch die geschäftigen und überfüllten paseos (Fussgängerzonen), wo sich billige Kleidergeschäfte und Fast-Food-Schuppen aneinanderreihen.
Nach diesem harten Tag sind wir froh, unsere hübsche Wohnung nochmals in vollen Zügen geniessen zu können. Bevor wir ein weiteres Mal kugelrund im Bett liegen, deponieren wir, um unseren diebischen Nachbarn etwas zu ärgern, unseren mit Fischabfällen gefüllten Abfallsack vor der Wohnungstür. Am nächsten Morgen sind wir nicht überrascht, den stinkenden Sack vor unsere Tür noch anzutreffen und den Müll selbst entsorgen zu müssen.

Weinregion

Unterwegs von der Grossstadt in die ländliche Weinregion des Colchagua-Tals, stehen wir im Morgenstau. Wir steuern erst das Weingut Santa Rita an, finden an dessen Ort jedoch das Concha y Toro. Der riesige Parkplatz lässt auf ein noch riesigeres Weingut schliessen und wir behalten Recht. Wir entscheiden uns, die Weine ohne eine vorherige Führung zu degustieren und so sitzt Sara kurze Zeit später vor vier Rotweingläsern, welche alle vorzüglich schmecken. Weiter geht die Fahrt anschliessend in den Süden, unterwegs finden wir das Weingut Santa Rita doch noch und geniessen auf dem wunderschönen Gut bei einem perfekt gestalteten Garten einen Weiss- und zwei Rotweine.

Wir setzen unsere Fahrt durch die sonnenverwöhnte Region voller Weinhänge und Obstgärten nach Santa Cruz fort, bis wir im Ortszentrum zum Casa Suiza kommen, wo uns Moritz, der junge Schweizer Besitzer, empfängt. Das Haus mit den verschiedenen Zimmern ist hübsch und in Rottönen eingerichtet, überall hängen Fotografien aus ganz Chile. Wie wir später erfahren, hat sich Moritz während einer längeren Reise in das Land verliebt und seit Anfang 2018 beherbergt er nun Reisende. Mit dem Taxi geht es am späten Nachmittag zum Montes Weingut.

Wir kommen in den Genuss einer privaten Führung und werden mit dem Montes-Wägelchen durch die Rebberge über Stock und Stein gefahren, bis wir von einem Aussichtspunkt einen wunderbaren Blick auf das Umland haben.

Nach der Rundfahrt begeben wir uns zu Fuss in Richtung Weinkeller, welcher, wie alle Gebäude von Montes (und der Partner Kaiken dessen Weingut wir in Mendoza kennengelernt haben LINK), nach Feng Shui ausgerichtet ist. Der Eingangsbereich wird durch einen hölzernen Engel geschmückt, wie er auch auf den Weinetiketten zu sehen ist.

Einer der vier Gründer der Montes Weine hatte nach Angaben der Erzählung unserer Führerin bei einem Tauchgang mit Sauerstoffflasche eine himmlische Eingebung. Der Sauerstoffgehalt der Flasche sei unerwarteterweise aufgebraucht gewesen und ein Engel habe ihm den Hinweis gegeben, aufzusteigen und sich an Land zu begeben.
Die in der Mitte mit Rotwein eingefärbten Weinfässer werden in einer Halle gelagert, wo aufgrund abgespielter Musik von Engelschören positive Schwingungen erzeugt werden sollen. Im Weinkeller erwartet uns alsdann eine Verkostung von himmlischen Weinen. Und ohne jegliche Übertreibung – die seligen Weine schmecken göttlich!

Vom gleichen Taxifahrer werden wir wieder zum Casa Suiza gefahren. Kurze Zeit später klingelt es an der Tür und wir lassen einen neuen Gast herein. Da Moritz nirgends aufzufinden ist, versuchen wir das Mädchen zu beruhigen und meinen, sie soll es sich in der Zwischenzeit im Wohnbereich gemütlich machen.

Unterdessen kocht Fabio ein leckeres Pastagericht. Das Mädchen im Nebenraum wird jedoch immer nervöser und versucht, über Google-Translate mit uns zu kommunizieren. Sie möchte unbedingt die Unterkunft bezahlen, weil sie am nächsten Morgen früh raus muss. Auch nach mehrmaligen Erklärungsversuchen scheint sie nicht begreifen zu wollen, dass wir nicht die Eigentümer von Casa Suiza sind. Zum Glück erscheint Moritz wenig später und kann das Geschäftliche mit dem aufgelösten Mädchen klären.

Während wir weiter gemütlich im Garten sitzen, kommt Jean-Roux, ein weiterer Gast, mit seinem Motorrad angefahren. Der pensionierte Kanadier gesellt sich zu uns und wir verbringen einen lustigen und feuchtfröhlichen Abend zu dritt.

Am nächsten Tag führt uns die Fahrt erst weiter durch das wunderschöne Weingebiet, bis wir bei San Antonio zur Küste gelangen. Die Stadt scheint gross und stickig zu sein und so entscheiden wir, sie zu umfahren und unseren Lunch auf ein kleines Fischerdorf zu verlegen. Wir hoffen, in Cartagena den gewünschten Ort zu finden. Leider gelangen wir dort in einen fürchterlichen Stau, denn es ist Samstag und wunderschönes Wetter, sodass es die Einheimischen an den Strand zieht, welcher heillos überlaufen ist. Wir realisieren rasch, dass wir an der Küste keinen Parkplatz finden werden und so steuern wir wieder zurück zur Autobahn. Unterwegs entdecken wir einen hübsch gestalteten Fastfood-Bus, wo wir unseren Hunger zu tilgen hoffen. Der Besitzer empfängt uns mit Händeschütteln in seinem Familienbetrieb und führt uns zu einem kleinen Tischchen etwas abseits der Strasse. Fabio geniesst einen leckeren Hotdog mit Avocadocreme, Sara einen saftigen Churrasco (Burger mit einem Stück Fleisch, kein Hackfleisch-Petty). Für wenig Geld haben wir herrlich gegessen und fahren nun direkt zu unserer Unterkunft in Valparaíso.

Valparaíso

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Erlebnisse

Die Wohnung ist neu und noch etwas spärlich ausgestattet. Freddy, der Handlanger von unserer Kontaktperson Tania, bringt jedoch auf Anfrage weitere Töpfe, Messer und Gewürze, sodass wir fürs Kochen ausgerüstet sind.
Freudig begeben wir uns anschliessend zum Mercado Cardonal, welcher unweit von unserer Unterkunft entfernt liegt. Dazu überqueren wir die Avenida Argentina, in der Mitte befindet sich ein riesiger Basar mit Früchten, Gemüsen, Kleidern und anderen Gegenständen.

Je näher wir zur gewünschten Markthalle gelangen, desto mehr stinkt es und überall liegen Gemüseabfälle. Von Fisch jedoch fehlt jegliche Spur. Überall entdecken wir junge Kätzchen – auf den Gemüsesäcken schlafend, unter den Tischen hervorlugend oder über die Gänge spielend.

Eine alte Frau schlürft über einer blauen, übelst riechenden Abfalltonne genüsslich eine reife Nektarine.

Da unsere Einkaufsabsicht jedoch erfolglos bleibt, gehen wir in den benachbarten Supermercado Jumbo und finden, was unser Herz begehrt: frischen Fisch ?! Etwas erschöpft von dem heillosen Durcheinander dieses Stadtteils gelangen wir zurück in unsere Wohnung. Den Abend verbringen wir mit Kochen und dem Sortieren von Bildern, während in der gegenüberliegenden Escuela Aleman Festmusik und lautstarke Ansagen herüberdröhnen.

Länger als erwartet schlafen wir aus und begeben uns nach dem Frühstück zum Sightseeing der Stadt. Da es Sonntag ist und wir uns in Chile befinden, wirken die Strassen wie ausgestorben und die sonst geschäftigen Minimarkets und die meisten Cafés und Restaurants bleiben geschlossen. Die Stadt wirkt heute noch schmutziger – überall liegen Berge von Abfällen.

Beim Paseo de los Sueños gelangen wir an eine erste Treppe und mehrere Hauswände, welche künstlerisch farbig gestaltet sind.

Es geht steil bergaufwärts auf den Cerro Conceptión. Bei der Iglesia Anglicana Saint Paul bleibt uns leider die Sicht auf die Stadt und den Hafen durch im Weg stehende Häuser verwehrt und so wir spazieren auf der anderen Seite des Hügels wieder herunter.
Etwas enttäuscht und auch fassungslos über den nicht in dieser Quantität erwarteten Müll auf der Strasse, begeben wir uns ins Café del Poeta und erholen uns bei einem Jugo de Piña und einem Cappuccino. Anschliessend besichtigen wir bei der Plaza Sotomayor das Monumento a Los Heroes de Iquique. Beim Ascensor El Peral, der 1883 gebaut und ehemals mit Dampfkraft angetrieben wurde, finden wir den angeblich ältesten Aufzug der Stadt.

Von diesen ruckelnden Gefährten soll es in Valparaíso 15 Stück geben, welche aus dem Zeitraum zwischen 1883 und 1916 stammen. Wir gelangen erst einmal zum Paseo Gervasoni und schlendern auch hier durch die Strassen und Gassen, vorbei an etlichen Kunstgalerien und geniessen endlich die Aussicht über die Dächer der Stadt.

Weiter auf dem Cerro Alegre reihen sich die Cafés und Restaurants, ein gemütliches Treiben herrscht in den Gassen. Bei der Plaza Bismark haben wir nochmals eine wundervolle Aussicht und kommen auf dem Weg nach unten am Friedhof Cementerio I vorbei, wo sich, wie bereits in Buenos Aires, eine Grabstätte nach der anderen mit imposanten Grabtürmen zu übertreffen versucht.
Beim Ascensor Reina Victoria betreten wir ein weiteres Mal einen scheppernd alten Fahrstuhl. Die Terrasse des Restaurants Casa Raíces lädt zum Sonnen und Träumen ein.

Auf dem Heimweg ergattern wir eine leere Kartonschachtel, in der wir einen Grossteil unserer Souvenirs und die allzu warmen Kleider verpacken, um sie in die Schweiz zu senden.

Der nächste Tag zeigt sich wolkenverhangen. Im benachbarten Ort Viña del Mar können wir in einer kleinen Postfiliale unser 6.4 Kilogramm schweres Paket aufgeben und wir hoffen, dass dieses mit all unseren Habseligkeiten in der Schweiz heil ankommen wird.

Die Rückfahrt nach Santiago führt uns mit einem Umweg über Jahuel, wo wir in den Thermen ein wohltuendes Bad nehmen möchten. Nach einigem Suchen am Ziel angekommen, müssen wir überrascht feststellen, dass wir uns in einem Luxushotel befinden und die Preise für das süsse Thermalwasserbad ziemlich gesalzen sind. Da unterdessen die Sonne sich von der besten Seite zeigt, lassen wir bei der schönen Weinregion lieber die Drohne steigen und schiessen ein paar Fotos.

Anschliessend steuern wir unsere Unterkunft in einem gemütlichen Wohnquartier von Santiago an und verbringen dort unseren vorläufig letzten Abend in Chile, denn bereits um 6 Uhr morgens am nächsten Tag fahren wir mit dem Mietwagen zum Autoverleih am Flughafen, geben ihn ab und checken für den 6.5 stündigen Flug nach Bogotá ein.

Zeitraum

20. bis 28 Februar

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Santiago de Chile

Weinregion

Valparaíso

Schritte

 

4 Kommentare bei „Chile – Rundreise Santiago de Chile – Valparaíso“

  1. Hoi zäme ,
    das würd mir ou gfaue die Stadt!! ??Widermau lädele u die vili Souvenirs beguetachte wos dert git het euch sicher viu spass gemacht!!! ?I ha bim läse grad hüenerhut becho , so würd’s mir ou gfaue..eifach bimne fast food bus öbis feins ässe wos bi üs nii iderä zuebereitig git..u sich vom stadtläbe la berislä, wunderbar!!!

    Äs liebe gruess u isch wider ä super blog mit fotos!!!
    Nici ☺?

    1. Liebi Nici
      Danke für din tolle Kommentar! S Lädele isch ufere Weltreis chli anderscht als süsch – es wird vor allem glueged und denn doch nüt kauft, hend schlicht ned d Kapazität zum no meh mitschleppe ;-)! Isch aber au guet so, denn beschränked mir eus ufs Wesentliche.
      Ganz en liebe Gruess und bis bald,
      Sara und Fabio

  2. Hoi zäme,
    Zu den Fotos:
    – In Argentinien sind scheinbar die WC’s besonders originell angeschrieben!
    – Das Foto “Finger im Fischmaul”: Sind dies nicht Piranjas, oder so was Ähnliches?
    – Weitere Foto-Highlights: Die Katze in Valparaiso und die farbigen Wohnhäuser, die pittoreske Fotos ergeben.

    Es jährt sich der Start eurer Weltreise. Gedenkt ihr überhaupt noch zurückzukommen?

    Viele schöne Abenteuer wünscht euch
    Hans & Co

    1. Hoi Hans
      Danke für deinen Kommentar.
      Da einer von uns öfters Pipi-Pausen einlegt wird in fast jedem Restaurant das WC aufgesucht und wenn man was orgninelles sieht wird ein Foto geschossen 🙂 !
      Bei dem Fisch-Foto haben wir uns dasselbe gedacht leider haben wir vor Ort keine klare Auskunft erhalten. Die Chance bleibt somit bestehen.
      Wir werden pünktlich auf die Viertelfinalspiele an der WM in Russland wieder in der Schweiz sein und haben damit, bis auf ein paar Tage, das Jahr fast voll.
      Wir danken für das Interesse an unserem Blog und wünschen dir & Co ein sonniges Wochenende.

      Gruss
      Fabio y Sara

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